Fenster schließen bifef -
Bildungsinstitut des Interdisziplinären Forums
für Entwicklungsförderung und Familienbegleitung

Erwachsenebildungseinrichtung für
Erwachsene und Interessierte

Leitung: Dr. Andrea Harms
Organisation: Doris Staudt

1090 Wien, Porzellangasse 22
ZVR 487859412
Tel +43 (0) 660 277 13 73 Email office@bifef.at

bifef logo

Klick auf führt zu ausführlichen Informationen von ReferentInnen und Themen.

Reihenfolge der Termine sortieren nach:

ARCHIV 2010

17. März 2010
10:00 bis 18:00 Uhr
18. März 2010
09:00 bis 17:00 Uhr
WIEN
Priv. Doz. Dr. med. habil. Karl Heinz BRISCH
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse, Analytische Gruppenpsychotherapie. Leiter der Abteilung Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie an der Kinderklinik und Kinderpoliklinik am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dozent sowie Lehr- und Kontrollanalytiker am Psychoanalytischen Institut "Stuttgarter Gruppe". Sein Forschungsschwerpunkt umfasst den Bereich der frühkindlichen Entwicklung zu Fragestellungen der Entstehung von Bindungsprozessen und ihren Störungen. Dr. Brisch publizierte zur Bindungsentwicklung von Risikokindern sowie zur klinischen Bindungsforschung und verfasste eine Monographie zur Anwendung der Bindungstheorie in der psychotherapeutischen Behandlung von Bindungsstörungen.
Bindungsforschers Priv. Doz. Dr. med. habil. Karl Heinz Brisch.
SAFE® ist auf die Entwicklung und Förderung einer frühen sicheren Bindung zwischen Eltern und Baby ausgerichtet.
Das Mentorentraining zum/r SAFE®-MentorIn soll die TeilnehmerInnen befähigen,eigenständig Gruppen mit Eltern entsprechend den Inhalten des Präventionsprogramms "SAFE® – Sichere Ausbildung für Eltern" durchzuführen.
Sas SAFE®-Mentorentraining richtet sich an Personen, die in medizinischen oder sozialen oder psychologischen Berufen arbeiten und Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Familien haben.
Das Mentorentraining zum ProgrammSAFE®umfasst 4 Trainingstage, inkl. Praxistag.

Seminarkosten für alle vier Tage: € 600,00

18. März 2010
14:00 bis 18:00 Uhr
WIEN
Priv.-Doz. Dr. med. Hans-Peter HARTMANN
Arzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychotherapeutische Medizin, Diplom-Psychologe und Psychoanalytiker (DPV). Lehrtätigkeit auf dem Gebiet "Psychoanalytische Psychologie" am Institut für Psychologie der Universität Gießen. Seit 1997 ist er Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Zentrums für Soziale Psychiatrie Bergstraße in Heppenheim. 1989 begann er im Krankenhaus Weilmünster mit der Einführung der Mutter-Kind-Behandlung auf allgemein psychiatrischen Stationen und setzte dieses Projekt in Heppenheim fort. Im Februar 2003 eröffnete er die erste Mutter-Kind-Station (elf Betten) in Deutschland.
Psychische Erkrankungen im Wochenbett werden hinsichtlich ihrer vermuteten Ursachen, Symptomatik und Behandlungsmöglichkeiten dargestellt. Vermittelt wird, wie man postpartale Depressionen und postpartale Psychosen erkennt, dass häufige psychische Erkrankungen im Wochenbett darüber hinaus Angst- und Zwangsstörungen sind und welche relevanten Persönlichkeitsstörungen auftreten können (vor allem Borderline-Persönlichkeitsstörungen, meist mit Traumatisierung verbunden). Daneben sollen auch andere psychiatrische Erkrankungen von Müttern in ihrer Symptomatik beschrieben und bei allen aufgeführten Störungen die Auswirkungen auf die Mutter-Kind-Beziehung berücksichtigt werden. Abschließend wird über psychotherapeutisch-beratende (und psychopharmakologische) Behandlungsweisen und mögliche Frühinterventionen informiert.

Seminarkosten: € 90,--

19. März 2010
08:30 bis 15:30 Uhr
WIEN
Priv. Doz. Dr. med. habil. Karl Heinz BRISCH
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse, Analytische Gruppenpsychotherapie. Leiter der Abteilung Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie an der Kinderklinik und Kinderpoliklinik am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dozent sowie Lehr- und Kontrollanalytiker am Psychoanalytischen Institut "Stuttgarter Gruppe". Sein Forschungsschwerpunkt umfasst den Bereich der frühkindlichen Entwicklung zu Fragestellungen der Entstehung von Bindungsprozessen und ihren Störungen. Dr. Brisch publizierte zur Bindungsentwicklung von Risikokindern sowie zur klinischen Bindungsforschung und verfasste eine Monographie zur Anwendung der Bindungstheorie in der psychotherapeutischen Behandlung von Bindungsstörungen.
Eine Mutter kommt mit einem wenige Wochen alten Baby für die Dauer von einem Jahr einmal in der Woche in die Kindergartengruppe. Im Stuhlkreis erleben die Kinder, wie das Baby von Woche zu Woche wächst, bis es frei laufen kann. Unter der speziellen Anleitung der ErzieherInnen lernen sie durch die wöchentliche Interaktions-Beobachtung, sich in die Emotionen und die Motivationen von Mutter und Kind immer besser einzufühlen. Bisherige Ergebnisse zeigen, dass auf diese Weise die Empathiefähigkeit der Kinder gefördert wird. Sie beginnen, diese Fähigkeit auf alltägliche Situationen mit ihren FreundInnen zu übertragen, indem sie sich feinfühliger, sozialer sowie weniger ängstlich untereinander verhalten. Studien ergaben, dass dadurch aggressive sowie ängstliche Verhaltensstörungen verringert werden. Im Seminar werden die TeilnehmerInnen geschult, solche Baby-Beobachtungsgruppen durchzuführen. Mit Hilfe von Videodemonstrationen und einer Live-Demonstration werden sowohl die Inhalte als auch die Art der Durchführung der Beobachtung vorgestellt und eingeübt.
Zielgruppe sind Personen aus dem pädagogischen/psychosozialen Bereich und Erfahrungen mit Babys bzw. Kleinkindern

Seminarkosten: € 100,--

29. März 2010
19:00 Uhr
GMUNDEN/OÖ:
Priv. Doz. Dr. med. habil. Karl Heinz BRISCH
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse, Analytische Gruppenpsychotherapie. Leiter der Abteilung Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie an der Kinderklinik und Kinderpoliklinik am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dozent sowie Lehr- und Kontrollanalytiker am Psychoanalytischen Institut "Stuttgarter Gruppe". Sein Forschungsschwerpunkt umfasst den Bereich der frühkindlichen Entwicklung zu Fragestellungen der Entstehung von Bindungsprozessen und ihren Störungen. Dr. Brisch publizierte zur Bindungsentwicklung von Risikokindern sowie zur klinischen Bindungsforschung und verfasste eine Monographie zur Anwendung der Bindungstheorie in der psychotherapeutischen Behandlung von Bindungsstörungen.

Kosten: € 12,00
Für TeilnehmerInnen des Seminars "B.A.S.E.® Babywatching"
am 30.März 2010 ist derAbendvortrag kostenlos

30. März 2010
08:00 bis 14:00 Uhr
GMUNDEN/OÖ:
Priv. Doz. Dr. med. habil. Karl Heinz BRISCH
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse, Analytische Gruppenpsychotherapie. Leiter der Abteilung Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie an der Kinderklinik und Kinderpoliklinik am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dozent sowie Lehr- und Kontrollanalytiker am Psychoanalytischen Institut "Stuttgarter Gruppe". Sein Forschungsschwerpunkt umfasst den Bereich der frühkindlichen Entwicklung zu Fragestellungen der Entstehung von Bindungsprozessen und ihren Störungen. Dr. Brisch publizierte zur Bindungsentwicklung von Risikokindern sowie zur klinischen Bindungsforschung und verfasste eine Monographie zur Anwendung der Bindungstheorie in der psychotherapeutischen Behandlung von Bindungsstörungen.
Eine Mutter kommt mit einem wenige Wochen alten Baby für die Dauer von einem Jahr einmal in der Woche in die Kindergartengruppe. Im Stuhlkreis erleben die Kinder, wie das Baby von Woche zu Woche wächst, bis es frei laufen kann. Unter der speziellen Anleitung der ErzieherInnen lernen sie durch die wöchentliche Interaktions-Beobachtung, sich in die Emotionen und die Motivationen von Mutter und Kind immer besser einzufühlen. Bisherige Ergebnisse zeigen, dass auf diese Weise die Empathiefähigkeit der Kinder gefördert wird. Sie beginnen, diese Fähigkeit auf alltägliche Situationen mit ihren FreundInnen zu übertragen, indem sie sich feinfühliger, sozialer sowie weniger ängstlich untereinander verhalten. Studien ergaben, dass dadurch aggressive sowie ängstliche Verhaltensstörungen verringert werden. Im Seminar werden die TeilnehmerInnen geschult, solche Baby-Beobachtungsgruppen durchzuführen. Mit Hilfe von Videodemonstrationen und einer Live-Demonstration werden sowohl die Inhalte als auch die Art der Durchführung der Beobachtung vorgestellt und eingeübt.
Zielgruppe sind Personen aus dem ädagogischen/psychosozialen Bereich und Erfahrungen mit Babys bzw. Kleinkindern

Seminarkosten: € 90,--

15. Oktober 2010
09:00 bis 16:00 Uhr
WIEN
PD Dr. phil. Ute ZIEGENHAIN
Leitende Pädagogin und Sektionsleiterin in der Forschungsabteilung der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm. Forschungsschwerpunkte in Theorie und Praxis zur klinischen Bindungsforschung und zum Kinderschutz insbesondere in der frühen Kindheit, Interventionsprojekte zur Bindungsförderung.
Nach wie vor wachsen die meisten Kinder positiv beziehungsweise unauffällig und in einem entwicklungsfördernden familiären Klima auf. Dennoch nehmen die Belastungen von Familien zu und Eltern fühlen sich zunehmend auch überfordert in der Erziehung ihrer Kinder. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn Familien unter sehr schwierigen und belastenden Bedingungen leben. Das Gefährdungsrisiko für Misshandlung und Vernachlässigung steigt dann sprunghaft an, wenn mehrere Risikofaktoren vorliegen, die sich gegenseitig negativ beeinflussen und verstärken. Dabei ist die Gefahr von Vernachlässigung und Misshandlung am größten in den ersten fünf Lebensjahren. Besondere Gefährdungen liegen in eingeschränktem Erziehungsverhalten und eingeschränkten Erziehungskompetenzen von Eltern. Hier liegen gleichzeitig Chancen frühe und noch dezente Hinweise auf drohende Vernachlässigung bzw. Kindeswohlgefährdung durch frühe und bindungsorientierte Interaktionsdiagnostik zu identifizieren. Die Förderung und Stärkung elterlicher Erziehungs- und Beziehungskompetenzen ist dann darauf aufbauend wichtiger Ansatzpunkt für frühe Angebote zur Prävention von Vernachlässigung und Misshandlung. Insbesondere für die frühe Kindheit haben sich bindungstheoretisch konzeptualisierte Angebote zur Förderung elterlicher Feinfühligkeit bewährt. Dabei sind solche frühen Angebote häufig eine interdisziplinäre Angelegenheit, die nicht mit einer isolierten Maßnahme und nicht mit den Kompetenzen einer einzelnen fachlichen Disziplin oder Zuständigkeit abgedeckt und gelöst werden kann. Dies bedeutet besondere Anforderungen an Kooperation und Vernetzung zwischen Helfern und Hilfesystemen.

Seminarkosten: € 120,--

16. Oktober 2010
09:00 bis 16:00 Uhr
WIEN
PD Dr. phil. Ute ZIEGENHAIN
Leitende Pädagogin und Sektionsleiterin in der Forschungsabteilung der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm. Forschungsschwerpunkte in Theorie und Praxis zur klinischen Bindungsforschung und zum Kinderschutz insbesondere in der frühen Kindheit, Interventionsprojekte zur Bindungsförderung.
Nach wie vor wachsen die meisten Kinder positiv beziehungsweise unauffällig und in einem entwicklungsfördernden familiären Klima auf. Dennoch nehmen die Belastungen von Familien zu und Eltern fühlen sich zunehmend auch überfordert in der Erziehung ihrer Kinder. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn Familien unter sehr schwierigen und belastenden Bedingungen leben. Das Gefährdungsrisiko für Misshandlung und Vernachlässigung steigt dann sprunghaft an, wenn mehrere Risikofaktoren vorliegen, die sich gegenseitig negativ beeinflussen und verstärken. Dabei ist die Gefahr von Vernachlässigung und Misshandlung am größten in den ersten fünf Lebensjahren. Besondere Gefährdungen liegen in eingeschränktem Erziehungsverhalten und eingeschränkten Erziehungskompetenzen von Eltern. Hier liegen gleichzeitig Chancen frühe und noch dezente Hinweise auf drohende Vernachlässigung bzw. Kindeswohlgefährdung durch frühe und bindungsorientierte Interaktionsdiagnostik zu identifizieren. Die Förderung und Stärkung elterlicher Erziehungs- und Beziehungskompetenzen ist dann darauf aufbauend wichtiger Ansatzpunkt für frühe Angebote zur Prävention von Vernachlässigung und Misshandlung. Insbesondere für die frühe Kindheit haben sich bindungstheoretisch konzeptualisierte Angebote zur Förderung elterlicher Feinfühligkeit bewährt. Dabei sind solche frühen Angebote häufig eine interdisziplinäre Angelegenheit, die nicht mit einer isolierten Maßnahme und nicht mit den Kompetenzen einer einzelnen fachlichen Disziplin oder Zuständigkeit abgedeckt und gelöst werden kann. Dies bedeutet besondere Anforderungen an Kooperation und Vernetzung zwischen Helfern und Hilfesystemen.

Seminarkosten: € 120,--

Restplätze vorhanden!

05. November 2010
14:00 bis 17:00 Uhr
WIEN
Univ.-Prof. Dr. med. Joachim BAUER
Arzt, Neurobiologe und Psychotherapeut. Er arbeitet an der Abteilung Psychosomatische Medizin der Uniklinik Freiburg. Bauer ist Autor mehrerer wissenschaftlicher Sachbücher, darunter auch ein Buch über die Spiegelnervenzellen ("Warum ich fühle was du fühlst", Heyne Taschenbuch). Jüngst erschien sein Buch "Prinzip Menschlichkeit - Warum wir von Natur aus kooperieren" (Hoffmann und Campe).
Warum sollten sich Psychotherapeuten/innen für Gene interessieren? Die Antwort lautet: Weil die Überzeugungen, die wir und unsere Patienten von den Genen haben, unser Menschenbild - und damit auch unser Selbstverständnis - beeinflussen. Wenn Gene so verstanden werden, wie es uns Jahrzehntelang gelehrt wurde, nämlich als alles vorweg-determinierende Einflussgrößen, dann sind psychotherapeutische Bemühungen allenfalls Kosmetik. Tatsächlich ließ die Forschung in den letzten 20 Jahren jedoch ein völlig neues Bild von der Arbeitsweise der Gene entstehen. Dabei wurde deutlich: Zwischenmenschliche (und damit auch psychotherapeutische) Beziehungserfahrungen beeinflussen die Arbeitsweise unserer Gene und haben nachhaltigen Einfluss auf unseren Körper, und damit auch auf unsere Gesundheit.

Seminarkosten: € 80,--
Bei Buchung dieses und des darauf
folgenden Seminars um 18:00 Uhr: € 110,--

05. November 2010
18:00 bis 21:00 Uhr
WIEN
Univ.-Prof. Dr. med. Joachim BAUER
Arzt, Neurobiologe und Psychotherapeut. Er arbeitet an der Abteilung Psychosomatische Medizin der Uniklinik Freiburg. Bauer ist Autor mehrerer wissenschaftlicher Sachbücher, darunter auch ein Buch über die Spiegelnervenzellen ("Warum ich fühle was du fühlst", Heyne Taschenbuch). Jüngst erschien sein Buch "Prinzip Menschlichkeit - Warum wir von Natur aus kooperieren" (Hoffmann und Campe).
Wenn zwei Menschen sich begegnen, tauschen Sie miteinander weit mehr Informationen aus als das, was ihnen bewusst ist. Wir nehmen bei Weitem nicht nur das auf, was wir uns über die Sprache explizit gegenseitig mitteilen. Mindestens ebenso bedeutsam sind Informationen, die wir implizit (und damit unbewusst) austauschen. Wenn dies bereits für unsere Alltagsbegegnungen gültig ist, so gilt es erst recht für die psychotherapeutische Situation. Die wissenschaftliche Grundlage dessen, was wir Intuition -oder auch Gegenübertragung- nennen, war lange Zeit unklar. Das Verständnis der Spiegelnervenzellen lässt uns erkennen, warum und wie wir uns in andere Menschen einfühlen und andere wirklich verstehen können.

Seminarkosten: € 50,--
Bei Buchung dieses und des davor stattfindenden Seminars um 14:00 Uhr: € 110,--