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Bildungsinstitut des Interdisziplinären Forums
für Entwicklungsförderung und Familienbegleitung

Erwachsenebildungseinrichtung für
Erwachsene und Interessierte

Leitung: Dr. Andrea Harms
Organisation: Doris Staudt

1090 Wien, Porzellangasse 22
ZVR 487859412
Tel +43 (0) 660 277 13 73
Email office@bifef.at

bifef logo

Klick auf führt zu ausführlichen Informationen von ReferentInnen und Themen.

Reihenfolge der Termine sortieren nach:

 

 

DatumVeranstaltungsortReferentInnen
02. März 2018
13:00 bis 19:30
03. März 2018
09:00 bis16:30
16. März 2018
Alle weiteren Termine finden Sie unterhalb!
Seminarraum BIFEF, 1170 Wien, Hernalser Hauptstr. 15, Top 3/11, im Hof rechts
Gerhard J. SUESS, Prof. Dr., Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, HAW Hamburg; Verantwortlicher STEEP im deutschsprachigen Raum

Hans-Peter HARTMANN, Prof. Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für psychotherapeutische Medizin, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Dipl. Psychologie, Honorarprofessor an der FH Potsdam

Elisabeth FREMMER-BOMBIK, Dr. phil., Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Klientenzentrierte Spieltherapeutin, Regensburg

Michael NAUMANN-LENZEN, Dipl.-Pädagoge, Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Hennef

Heinz KINDLER, Dr., Dipl.-Psychologe, Fachpsychologe für Rechtspsychologie (DGfP/BDP), München

Lothar UNZNER, Dr. rer. nat., Dipl.-Psychologe, Putzbrunn

Agnes MALI Dipl. Sozialpädagogin, STEEP™-Beraterin, Hamburg
STEEP™ ist ein komplexes, bindungstheoretisch fundiertes Frühinterventionsprogramm zur Stärkung der Eltern-Kind-Bindung. Es wurde 1986 in den USA von Prof. Dr. Byron Egeland und Prof. Dr. Martha F. Erickson entwickelt.
STEEP™ bedeutet „Steps Toward Effective and Enjoyable Parenting“ und wird sinnbildend übersetzt in „Schritte hin zu gelingender und Freude bereitender Elternschaft“. Der Einsatz des Programms STEEP™ leistet einen wesentlichen Beitrag zum Schutz von Kindern vor desorientierten Bindungserfahrungen in psychosozial schwer belasteten Familien und fördert den Aufbau einer sicheren Bindungsbeziehung.
STEEP™ startet in Form von Hausbesuchen und Gruppenangeboten im letzten Drittel der Schwangerschaft und begleitet Mutter und Kind bis zum 2. Geburtstag.

Die Weiterbildung zum/zur STEEP™-Berater/in umfasst insgesamt zehn Module, in denen theoretische Grundlagen und die praktische Anwendung des Programms vermittelt werden. Jedes Weiterbildungs-Modul dauert 2 Tage (Freitag, Samstag).

Ergänzend zu den Weiterbildungsmodulen bearbeiten die Teilnehmer/innen an 4 Supervisionstagen laufende Praxisfälle.

Die Weiterbildung mit gesamt 192 UE endet mit einem Abschlusszertifikat der Fachhochschule Potsdam zur/zum STEEP™-Beraterin/STEEP™-Berater.

Für die Teilnahme an der Weiterbildung zur STEEP™-Beraterin / zum STEEP™-Berater ist in der Regel ein abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium (beispielsweise Sozialpädagogik, Pädagogik, Psychologie, Heilpädagogik, Sonderpädagogik etc.) Voraussetzung.
Besondere Berufsgruppen, die bereits in der Frühintervention arbeiten oder eine Tätigkeit in diesem Bereich anstreben, wie z.B. Familienhebammen, HeilpädagogInnen, FrühförderInnen, ErzieherInnen, Gesundheits- und Krankenpfleger/innen können zugelassen werden.
Vorausgesetzt wird in jedem Falle einschlägige Berufserfahrung sowie die Bereitschaft zur Selbsterfahrung.
Bitte fragen Sie in Zweifelsfällen gerne an.

Seminarkosten für alle 10 Module und der
4 Supervisionstage € 3.600,--

Bitte senden Sie uns das ausgefüllte Anmeldeformular eingescannt oder per Post zu, nach Prüfung der Voraussetzungen und einer positiven Zusage, erhalten Sie von uns dann einen Weiterbildungsvertrag zugesendet.
Anbei auch das Curriculum zu Ihrer Information

Termine:

Modul 1 Bindungstheorie 1
Fr 02.03.2018 13.00-19.30 Uhr
Sa 03. 03.2018 9.00-16.30 Uhr

Modul 2 Einführung in die Videointervention SIB
Fr 16.03.2018 13.00-19.30 Uhr
Sa 17.03.2018 9.00-16.30 Uhr

Modul 3 Bindungstheorie 2
Fr 27.04.2018 13.00-19.30 Uhr
Sa 28.04.2018 9.00-16.30 Uhr

Modul 4 Entwicklung aus biopsychosoz. Sicht
Fr 15.06.2018 13.00-19.30 Uhr
Sa 16.06.2018 9.00-16.30 Uhr

1. Supervision
Do 13.09.2018 13.00-19.30 Uhr
Modul 5 STEEP-Beraterin im Interventionsprozess
Fr 14.09.2018 9.00-17.00 Uhr
Sa 15.09.2018 9.00-16.30 Uhr

2. Supervision
Do 25.10.2018 13.00-19.30 Uhr
Modul 6 AAI-Rückmeldung und Selbsterfahrung
Fr 26.10.2018 9.00-17.00 Uhr
Sa 27.10.2018 9.00-16.30 Uhr

Modul 7 Arbeit mit und in Steep-Gruppen
Fr 14.12.2018 13.00-19.30 Uhr
Sa 15.12.2018 9.00-16.30 Uhr

3. Supervision
Do 24.01.2019 13.00-19.30 Uhr
Modul 8 STEEP in Risikokonstellationen/ Kindeswohlgefährdung
Fr 25.01.2019 9.00-17.00 Uhr
Sa 26.01.2019 9.00-16.30 Uhr

4. Supervision
Do 04.04.2019 13.00-19.30 Uhr
Modul 9 Frühe Traumatisierung und ihre Folgen
Fr 05.04.2019 9.00-17.00 Uhr
Sa 06.04.2019 9.00-16.30 Uhr

Modul 10 Kolloquium und Abschluss
Fr 31.05.2019 13.00-19.30 Uhr
Sa 01.06.2019 9.00-16.30 Uhr


20. März 2018
09.00 - 12.30 Uhr
Seminarraum BIFEF, 1170 Wien, Hernalser Hauptstr. 15, Top 3/11, im Hof rechts
Dr. Gertrude BOGYI
Klinische Psychologin und Psychotherapeutin (Lehranalytikerin im Verein für Individualpsychologie). Sie arbeitet schwerpunktmäßig mit Kindern, Jugendlichen und Familien mit schweren psychischen Traumen, Schockverarbeitung, Krisenintervention und Trauerarbeit. Dr. Bogyi ist die Gründerin und psychotherapeutische Leiterin des Ambulatoriums für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen (die Boje).
Mit unserer Fortbildungsreihe möchten wir fortlaufend die Möglichkeit bieten, sich mit den unterschiedlichsten schwierigen Themen, auf die man in der Arbeit mit Familien stößt (wie etwa Trennung und Verlust, Familiengeheimnis, Gewalt, Vernachlässigung und Gefährdung und vieles andere mehr), auseinanderzusetzen.
Im Kleingruppensetting (max. 15 TeilnehmerInnen) werden Fallvignetten der TeilnehmerInnen gemeinsam reflektiert und besprochen, (Handlungs-) Möglichkeiten überlegt und Fragestellungen diskutiert. Die Referentin, Frau Dr. Gertrude Bogyi, wird anhand der aktuellen Fälle zusätzlich theoretische Inputs zu den verschiedenen Problemlagen einbringen.
Es besteht die Möglichkeit einer einmaligen oder auch mehrmaligen Teilnahme an der Gesprächsführungsreihe, da durch die eigenen Fallvignetten die Themenschwerpunkte jedes Mal unterschiedlich sein werden

Maximal 15 TeilnehmerInnen!

Seminarkosten: € 70,-

12. April 2018
09.00-16.00 Uhr
Kolpinghaus Zentral, Gumpendorfer Straße 39, 1060 Wien
Dr. Thomas ELSTNER
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und psychotherapeutische Medizin, Facharzt für Pädiatrie, Additivfacharzt für Neuropädiatrie, Psychoanalytiker (WPV,IPA). Dozent im Weiterbildungslehrgang psychoanalytisch orientierte Eltern-Kleinkind-Therapie (EKKT) an der Wiener Psychoanalytischen Akademie. Leiter der Entwicklungsambulanz am Krankenhaus Rosenhügel seit 1995. Im Rahmen des Wiener Krankenanstaltenverbundes Partner im Kooperations-Netzwerk für Kinder in suchtbelasteten Familien. Fachärztliche und psychoanalytische Tätigkeit in freier Praxis.
eine wichtige Risikogruppe.
Ausgehend von langjährigen Erfahrungen in der Entwicklungsbegleitung dieser Kinder sollen in diesem Workshop die speziellen Anforderungen an HelferInnen reflektiert werden, die mit Kleinkindern im Kontext einer elterlichen Suchterkrankung befasst sind. Was bedeutet es für eine substanzabhängige Frau, schwanger zu werden und ein Kind zu bekommen? Wie fließen biologische psychische und soziale Risikofaktoren für die Entwicklung zusammen? Welche Bedürfnisse von Eltern und Kindern gilt es zu wahrzunehmen? Welchen Einfluss hat die Suchterkrankung der Eltern auf die Beziehungsgestaltung sowohl mit ihren Kindern als auch mit den HelferInnen? Wie können Warnzeichen einer problematischen Entwicklung früh erkannt werden? Was hilft bei den Herausforderungen in der Arbeit mit den Eltern? Wie können speziell Helfende mit großer sozialer Nähe wie zB. FrühförderInnen damit umgehen? Besonderes Augenmerk wird auf die Möglichkeit früher Interventionen und deren Zusammenspiel im Netzwerk gelegt. Impulsvorträge, Reflexion in Gruppen und Betrachten von Videobeispielen sind ein integraler Teil des Seminars.

Seminarkosten: € 120,-

Fortbildungspunkte:
durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen/BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit insgesamt 7 Einheiten anerkannt.
Beim ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen
sind Fortbildungspunkte beantragt.

18. Mai 2018
09.00 - 16.00 Uhr
Kolpinghaus Zentral, Gumpendorfer Straße 39, 1060 Wien
Prof. Dr. Paula BLECKMANN
ist Professorin für Medienpädagogik mit einem Forschungsschwerpunkt auf Prävention problematischer Bildschirmmediennutzung und Mutter von drei Kindern. Die Diplom-Biologin und promovierte Medienpädagogin forschte zwischen 2010 und 2014 am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) zum Thema Internet- und Computerspielsucht. Sie habilitierte sich an der PH Freiburg in Gesundheitspädagogik. Mit Prof. Thomas Mößle und Eberhard Freitag entwickelte sie das Präventionsprogramm „ECHT DABEI – gesund groß werden im digitalen Zeitalter“ (www.echt-dabei.de )
Kleine Kinder benötigen für eine gesunde Entwicklung möglichst viel unmittelbare Weltbegegnung – mit den Dingen, die sie mit allen Sinnen erfahren, und mit anderen Menschen, zu denen sie vertrauensvolle Beziehungen aufbauen. Nach Studienlage sind neben den entwicklungsbeeinträchtigen Auswirkungen frühkindlicher Bildschirmmediennutzung („foreground media exposition“), zunehmend auch besorgniserregende Auswirkungen einer „background media exposition“, also der Bildschirmmediennutzung anderer Personen im Umfeld des Kindes belegt: Weniger sprachlicher Austausch, weniger Blickkontakt, Schlafstörungen, Hinweise auf Bindungsstörungen. Für Babies und Kleinkinder gilt ganz klar: Je weniger Smartphone, desto besser.
Für viele Mütter und Väter ist das anders: Das Smartphone hat für frischgebackene Eltern oft eine Funktion als Rettungsanker: Angelehnt an Erklärungsmodelle für Internet-Sucht lassen sich als Nutzungsmotive die virtuelle (Schein)befriedigung der Bedürfnisse nach Anerkennung für Leistung, nach Zugehörigkeit und nach Autonomie beschreiben. Um Eltern von Babies und Kleinkindern gut zu unterstützen und zu beraten, ist ein Bewusstsein für dieses Spannungsfeld zwischen „Beziehungskiller“ und „virtuellem Rettungsanker“ wichtig.
Im Seminar werden wir ein entwicklungsphasenabhängiges Modell der Medienerziehung kennenlernen (Turm der Medienmündigkeit), das Thema Manipulation durch Werbung als „learning by doing“ bearbeiten und uns mit dem aktuellen Forschungsstand beschäftigen. Den Schwerpunkt bildet aber das Kennenlernen eines breiten Spektrums von Materialien und Methoden für die Arbeit mit Eltern, mit einzelnen Tiefenbohrungen. Ziel ist es dabei, Mut zur Veränderung zu machen, indem wir „Erlebnisräume ohne Moral“ schaffen. Es ist möglich, „Aha-Erlebnisse“ von innen heraus zu unterstützen, statt den Zeigefinger zu erheben. Ein Beispiel bildet der Real-Life Erlebnisparcours zum Thema: „Auf Kinder wirken Medien anders als auf Erwachsene“.

Seminarkosten € 120,-

Fortbildungspunkte:
durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen/BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit insgesamt 7 Einheiten anerkannt.
Beim ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen
sind Fortbildungspunkte beantragt.

11. Oktober 2018
09.00-16.00 Uhr
Kolpinghaus Zentral, Gumpendorfer Straße 39, 1060 Wien
Dr. Karin J. LEBERSORGER
Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin (WPV; IPA) und Supervisorin.
Standortleiterin Institut 21 des Instituts für Erziehungshilfe Wien, Mitarbeiterin der Down-Syndrom Ambulanz des Krankenhauses Rudolfstiftung, freie Praxis, nominiertes Mitglied der Arbeitsgruppe „Qualitätssicherung frühe Kindheit“ der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit.
Lektorin an der Wiener Psychoanalytischen Akademie, der FH Campus Wien, Studiengänge Soziale Arbeit und Logopädie-Phoniatrie-Audiologie.
Publikationen zu den Themen Entwicklungspsychologie, Erziehung, Psychoanalyse, Psychotherapie, Reproduktionsmedizin, Behinderung, Down Syndrom.
Mitautorin der “Stellungnahme der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit zum Änderungsentwurf des Fortpflanzungsmedizinrechts-Änderungsgesetzes (FMedRÄG 2015)“
Am Beginn des 21. Jahrhunderts kommen assistierte Reproduktionstechnologien (ART) in den deutschsprachigen Ländern bei ca. 2% aller Neugeborenen mit steigender Tendenz zum Einsatz. Mit dieser besonderen Form der Zeugung sind psychische Herausforderungen für alle Beteiligten verbunden, die bereits aus anderen Kontexten bekannt sind, wie beispielsweise in Patchwork- oder Adoptivfamilien. Diese bewussten und unbewussten Dynamiken, die es anzuerkennen, zu verstehen und zu integrieren gilt, verdichten sich bei allen Formen assistierter Reproduktion. Ihr unreflektierter Einsatz stellt eine Risikokonstellation für die Eltern-Kind-Beziehungen dar. ProfessionistInnen aller Berufsgruppen im Kinder- und Jugendbereich können durch Information und Aufklärung zum Wohl der betroffenen Kinder wirksam sein.

Im Seminar erfolgt eine Einführung in die Thematik und ihre aktuellen Entwicklungen. Danach werden die Psychodynamik des unerfüllten Kinderwunsches und die Bedeutung der Öffnung des Zeugungsprozesses um bedeutsame Andere für alle Beteiligten dargestellt. Die Notwendigkeit ein familiäres Narrativ bezüglich der Herkunft des Kindes zu entwickeln, diesbezügliche Unterstützungsmöglichkeiten und die Belastungen durch Familiengeheimnisse werden erarbeitet. Der theoretische Input wird durch die Auseinandersetzung mit realistischen elterlichen Erwartungen an das „Wunschkind“ auf Basis des Konzepts des imaginären Kindes abgeschlossen. Filmausschnitte, Kinderbücher, Praxisbeispiele und die Möglichkeit, eigene Fallbeispiele der TeilnehmerInnen zu diskutieren, spannen den Bogen zur Praxis.

Seminarkosten € 120,-

Fortbildungspunkte:
durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen/BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit insgesamt 7 Einheiten anerkannt.
Beim ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen
sind Fortbildungspunkte beantragt.

06. November 2018
09.00-12.30 Uhr
Seminarraum BIFEF, 1170 Wien, Hernalser Hauptstr. 15, Top 3/11, im Hof rechts
Dr. Gertrude BOGYI
Klinische Psychologin und Psychotherapeutin (Lehranalytikerin im Verein für Individualpsychologie). Sie arbeitet schwerpunktmäßig mit Kindern, Jugendlichen und Familien mit schweren psychischen Traumen, Schockverarbeitung, Krisenintervention und Trauerarbeit. Dr. Bogyi ist die Gründerin und psychotherapeutische Leiterin des Ambulatoriums für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen (die Boje).
Mit unserer Fortbildungsreihe möchten wir fortlaufend die Möglichkeit bieten, sich mit den unterschiedlichsten schwierigen Themen, auf die man in der Arbeit mit Familien stößt (wie etwa Trennung und Verlust, Familiengeheimnis, Gewalt, Vernachlässigung und Gefährdung und vieles andere mehr), auseinanderzusetzen.
Im Kleingruppensetting (max. 15 TeilnehmerInnen) werden Fallvignetten der TeilnehmerInnen gemeinsam reflektiert und besprochen, (Handlungs-) Möglichkeiten überlegt und Fragestellungen diskutiert. Die Referentin, Frau Dr. Gertrude Bogyi, wird anhand der aktuellen Fälle zusätzlich theoretische Inputs zu den verschiedenen Problemlagen einbringen.
Es besteht die Möglichkeit einer einmaligen oder auch mehrmaligen Teilnahme an der Gesprächsführungsreihe, da durch die eigenen Fallvignetten die Themenschwerpunkte jedes Mal unterschiedlich sein werden

Maximal 15 TeilnehmerInnen!

Seminarkosten: € 70,-