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Bildungsinstitut des Interdisziplinären Forums
für Entwicklungsförderung und Familienbegleitung

Erwachsenebildungseinrichtung für
Erwachsene und Interessierte

Leitung: Dr. Andrea Harms
Organisation: Doris Staudt

1090 Wien, Porzellangasse 22
ZVR 487859412
Tel +43 (0) 660 277 13 73
Email office@bifef.at

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DatumVeranstaltungsortReferentInnen
08. Mai 2015
09.00 -16.00 Uhr
Seminarzentrum Bildungspraxis: Am Graben 17/10, 1010 Wien
Dr. med. Carola BINDT
Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie und Psychoanalytikerin (DPG). Sie ist stellvertretende Ärztliche Direktorin an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und Altonaer Kinderkrankenhaus. Vor dem Hintergrund ihrer pädiatrischen Erfahrungen interessierte sich Dr. Bindt besonders für die Zusammenhänge zwischen der körperlichen und seelischen Kindesentwicklung und für psychotherapeutische Interventionen in der Pädiatrie. Ab 1993 begründete sie am UKE den Schwerpunkt "Psychosomatik in der frühen Kindheit" mit einer Spezialambulanz für Säuglinge und Kleinkinder. Wissenschaftliche Aktivitäten umfassen Projekte zur Elternschaft und Kindesentwicklung nach reproduktionsmedizinischer Behandlung im BMBF-Forschungsverbund "Psychosomatik der ungewollten Kinderlosigkeit", zur Entwicklung von Mehrlingskindern, zu Fütterstörungen in der frühen Kindheit, zu mütterlichen psychische Krisen nach der Geburt und aktuell die HaFEn-Studie zur "Elternschaft und Kindesentwicklung nach extremer Frühgeburt" in Zusammenarbeit mit Dr. med. Axel von der Wense, Abteilung für Neonatologie und Intensivmedizin. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Beschäftigung mit der interkulturell vergleichenden Entwicklungspsychologie, aktuell in einem Forschungsprojekt zu den Einflussfaktoren früher Kindesentwicklung in zwei westafrikanischen Ländern.
Das Kind trinkt und isst zu wenig, sehr selektiv, nur unter Ablenkung, nimmt nicht ausreichend zu… Frühkindliche Essprobleme und somatisch nicht hinreichend begründbare Gedeihstörungen zeigen sich vielgestaltig, bieten einen häufigen Vorstellungsanlass beim Kinderarzt, belasten Eltern und Kinder stark und persistieren oft bis ins Schulalter. Aus psychosomatischer Perspektive lassen sich diese als frühe Störungen der Verhaltens- und Beziehungsregulation beschreiben, die in der Eltern-Kind-Interaktion beim Füttern sichtbar werden und videogestützt klassifiziert werden können. Bezüglich der Genese stehen dabei somatische und psychische Faktoren beim Kind wie bei den Eltern in enger Wechselwirkung miteinander. Anhand von klinischen Beispielen wird praxisbezogen die Diagnostik von Fütterstörungen in der frühen Kindheit beschrieben und ein Behandlungsansatz demonstriert, in dem sowohl verhaltensbezogene wie auch psychodynamische Interventionen zum Einsatz kommen.

Seminarkosten: € 120,-

17. Juni 2015
09.30 -18.30 Uhr
18. Juni 2015
09.00 -18.00 Uhr
19. Juni 2015
09.00 - 16.00 Uhr
1010 Wien, Seminarraum "die möwe", Eingang Börseplatz 5
Ursula HENZINGER
Pädagogin, Humanethologin, EEH-Fachberaterin, B.A.S.E®- Trainerin, Mutter von vier inzwischen erwachsenen Kindern, langjährige Erfahrung in der Leitung von Eltern-Kind- Gruppen, Obfrau von ZOI (Weiterbildung für Fachleute und Begleitung von Eltern rund um die Geburt)
Veröffentlichungen: Stillen. Die Quelle mütterlicher Kraft. Walter 1999 (Kulturgeschichte der frühen Eltern-Kind-Beziehung), Stress als Teil eines kompetenten Systems. Nähe und Distanz in der frühen Mutter-Kind- Beziehung, in: Stillen und Müttergesundheit, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2006, Kompetenzen von Eltern und Babys , in Bonding, Eltern-Info, Staude Verlag 2012
Um bindungsorientierte Gruppen im Sinne der kindlichen (und mütterlichen) Autonomie in einer zurückhaltenden achtsamen Haltung leiten zu können, kann es hilfreich und entlastend sein, über aktuelles Wissen aus Verhaltensforschung und Entwicklungspsychologie (und damit über die Bedürfnisse und Kompetenzen des Kindes) zu verfügen. Deshalb werden in diesem Kurs humanethologische Grundlagen und bindungstheoretische Inhalte vermittelt. Dabei werden soziale Entwicklungsschritte, Nähe-Distanz-Regulation, Trotz, Aggressionen bei Kleinkinder und Geschwisterbeziehung thematisiert.
Dieses 3tägige Seminar soll dazu befähigen, bindungsorientierte Gruppen für Eltern, Babys oder Kleinkinder nach dem Modell „Bindung und Autonomie“ zu leiten.
Das Seminar richtet sich an alle Berufsgruppen aus Eltern-Kind-Zentren oder innerhalb der Frühen Hilfen, die im präventiven Bereich mit Eltern, Babys und Kleinkindern arbeiten und an Fachleute mit Interesse an der emotional-kognitiven Entwicklung von Kleinkindern, die sich speziell für die Gruppen-Arbeit weiterbilden möchten.

Das Seminar wird vom ÖHG lt.§ 37 (6) mit 18 freien FB-Punkten anerkannt.

Seminarkosten: € 360,- für alle 3 Seminartage

20. Juni 2015
09.00 -16.00 Uhr
1170 Wien, Hernalser Hauptstr. 15, im Hof rechts
Ursula HENZINGER
Pädagogin, Humanethologin, EEH-Fachberaterin, B.A.S.E®- Trainerin, Mutter von vier inzwischen erwachsenen Kindern, langjährige Erfahrung in der Leitung von Eltern-Kind- Gruppen, Obfrau von ZOI (Weiterbildung für Fachleute und Begleitung von Eltern rund um die Geburt)
Veröffentlichungen: Stillen. Die Quelle mütterlicher Kraft. Walter 1999 (Kulturgeschichte der frühen Eltern-Kind-Beziehung), Stress als Teil eines kompetenten Systems. Nähe und Distanz in der frühen Mutter-Kind- Beziehung, in: Stillen und Müttergesundheit, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2006, Kompetenzen von Eltern und Babys , in Bonding, Eltern-Info, Staude Verlag 2012
Eine Mutter kommt mit einem wenige Wochen alten Baby regelmäßig für die Dauer von einem Jahr einmal in der Woche in die Kindergarten- bzw. Schulgruppe. Die Kinder erleben, wie das Baby von Woche zu Woche wächst, bis es frei laufen kann. Die Identifikation mit dem Baby und die Beschäftigung mit den Emotionen und Motivationen von Mutter und Kind werden durch eine spezielle Fragetechnik angeregt. Dieses Denken beginnen die Kinder nach und nach auf das alltägliche Miteinander zu übertragen, das heißt, sie verhalten sich feinfühliger, empathisch mitfühlender, verständnisvoller, aber auch selbstbewusster untereinander.
Im Seminar werden die TeilnehmerInnen geschult, ein B.A.S.E®- Baby-Beobachtungs-Projekt durchzuführen oder zu begleiten, wobei sowohl die Inhalte als auch die Art der Durchführung an Hand von Beispielen vorgestellt und eingeübt werden.
Das Angebot richtet sich an PädagogInnen, LehrerInnen, Kindergarten- und KinderkrippenpädagogInnen oder auch an PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, die eine B.A.S.E®- Gruppe leiten wollen und an andere Fachleute, die ein Projekt mitbegleiten und im Anschluss daran B.A.S.E®- MentorIn werden wollen

Seminarkosten: € 100,-

04. September 2015
15.30 - 19.30 Uhr (anschließend Fest)
05. September 2015
09.00 - 16.00 Uhr
Wien
Es ist nicht selbstverständlich, dass Personen, die in helfenden Berufen tätig sind, tatsächlich in helfender Weise miteinander kooperieren. Dies hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass sie über unterschiedliche berufliche Sozialisationen verfügen, unterschiedlichen theoretischen Schulen angehören und in unterschiedliche institutionelle Kontexte eingebunden sind. Das hat zur Folge, dass sie sich immer wieder um eine gemeinsame Sprache zu bemühen haben.
Im Symposium, das anlässlich des 60. Geburtstages von Andrea Harms stattfindet, wird diese Herausforderung unter Bezugnahme auf Interdisziplinarität, Intersubjektivität und Psychoanalyse sowie auf die Tätigkeitsfelder Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Frühförderung und verwandte Bereiche behandelt.

Programm
Freitag, 04. September 2015
15.30 – 16.00 Einführung und Eröffnung
Wilfried Datler, Wien
16.00 –17.00 „Poesie und Wirklichkeit - Zur gegenwärtigen Praxis der psychoanalytischen Selbstpsychologie“
Erwin Bartosch, Wien
17.00 – 17.30 Pause
17.30 – 19.00 Panel 1: Kinderpsychotherapie im Kontext von Kinderpsychiatrie
Fallvignette: „Lara auf der Suche nach sich selbst - eine psychotherapeutische Reise durch die Adoleszenz“, Christa Paulinz (Stockerau)
Moderation: Martin Gossmann (Berlin)
Diskussion: Eva Busch (Hannover), Katharina Purtscher (Graz),
Franz Resch (Heidelberg)
19.30 – Ein Fest für Andrea Harms


Samstag, 05. September 2015
09.00 – 10.30 Panel 2: Psychoanalytisches Verstehen und frühe Hilfen: Ein Blick in die aufsuchende Frühförderung und Familienbegleitung
Fallvignette: „Im Einsatz an der Wiederentdeckung der Freude am Kind“, Vera Jandrisits (Wien)
Moderation: Wilfried Datler (Wien)
Diskussion: Gertrude Bogyi (Wien), Karin Lebersorger (Wien),
Barbara Straka (Wien)
10.30 – 11.00 Pause
11.00 – 11.45 „Zur Ko-Kreation eines kooperativen Kontextes -
Vom Intrapsychischen zum Interpersonalen und zurück”
Dieter Bürgin, Basel
11.45 – 12.30 „Traumatisierung im Kindes- und Jugendalter“
Gertrude Bogyi, Wien
12.30 – 14.00 Mittagspause
14.00 – 15.30 Panel 3: Alter Wein in neuen Schläuchen? Zum Anspruch des Intersubjektiven in der Psychoanalyse
Fallvignette: „ Katharina träumt vom Sand - vom Leben einer Frau zwischen Missbrauch und (Selbst) Zerstörung“, Michael Blattny (Wien)
Moderation: Franz Herberth (Bonn)
Diskussion: Hans Peter Hartmann (Offenburg), Sascha Schipflinger (Wien),
Kerstin Westhoff (Basel)
15.30 – 16.00 Abschluss der Tagung



Veranstaltet von
Wiener Kreis für Psychoanalyse und Selbstpsychologie
Interdisziplinäres Forum für Psychotherapie von Kindern, Jugendlichen und deren Familien
Interdisziplinäres Forum für Entwicklungsförderung und Familienbegleitung

In Kooperation mit:
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft, Universität Wien
Postgraduate Center, Universität Wien

Veranstaltungsort:
Albert-Schweitzer-Haus, Garnisongasse 14-16 / Schwarzspanierstrasse 13, 1090 Wien

Teilnahmegebühr: (Die Abendveranstaltung am Freitag ist im Preis inbegriffen)

Beide Tage: € 160,-
Studierende: € 80,-*
Mitglieder IFP und WKPS: € 140,- **
Tageskarte Samstag: € 110,-
Studierende Tageskarte Samstag: € 65,-*

*Erststudierende und Personen in psychotherapeutischer Ausbildung.
** Bitte lassen Sie uns wissen bei welchem der beiden Vereine Sie Mitglied sind.


Das Symposium wurde von der Akademie der Ärzte mit 11 DFP-Punkten zertifiziert, vom BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 9 Einheiten bestätigt und vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von 11 Arbeitseinheiten anerkannt.

19. Oktober 2015
10.00-18.00 Uhr
20. Oktober 2015
09.00-17.00 Uhr
03. November 2015
10.00-18.00 Uhr
04. November 2015
09.00-17.00 Uhr
Don Bosco Haus: St.Veit-Gasse 25, 1130 Wien
PD Dr. med. habil Karl Heinz BRISCH
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse, Analytische Gruppenpsychotherapie. Leiter der Abteilung Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie an der Kinderklinik und Kinderpoliklinik am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dozent sowie Lehr- und Kontrollanalytiker am Psychoanalytischen Institut „Stuttgarter Gruppe“. Sein Forschungsschwerpunkt umfasst den Bereich der frühkindlichen Entwicklung zu Fragestellungen der Entstehung von Bindungsprozessen und ihren Störungen. Dr. Brisch publizierte zur Bindungsentwicklung von Risikokindern sowie zur klinischen Bindungsforschung und verfasste eine Monographie zur Anwendung der Bindungstheorie in der psychotherapeutischen Behandlung von Bindungsstörungen.
SAFE® ist auf die Entwicklung und Förderung einer frühen sicheren Bindung zwischen Eltern und Baby ausgerichtet. Das Mentorentraining zum/r SAFE®-MentorIn soll die TeilnehmerInnen befähigen, eigenständig Gruppen mit Eltern entsprechend den Inhalten des Präventionsprogramms „SAFE® – Sichere Ausbildung für Eltern“ durchzuführen.
Das SAFE®-Mentorentraining richtet sich an Personen, die in medizinischen oder sozialen oder psychologischen Berufen arbeiten und Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Familien haben.
Das Mentorentraining zum Programm SAFE® umfasst 4 Trainingstage, inkl. Praxistag.

Seminarkosten: € 650,-- für alle 4 Seminartage (in der Seminargebühr sind umfangreiche Skripten und das SAFE® Elternbuch enthalten)

30. Oktober 2015
13:00 - 20:00 Uhr
31. Oktober 2015
09:00-16:30 Uhr
11. Dezember 2015
13:00 - 20:00 Uhr
12. Dezember 2015
09:00-16:30 Uhr
29. Jänner 2016
13:00 - 20:00 Uhr
30. Jänner 2016
09:00-16:30 Uhr
01. April 2016
13:00 - 20:00 Uhr
02. April 2016
09:00-16:30 Uhr
06. Mai 2016
13:00 - 20:00 Uhr
07. Mai 2016
09:00-16:30 Uhr
02. Juni 2016
Supervision
03. Juni 2016
09:00-16:30 Uhr
04. Juni 2016
09:00-16:30 Uhr
15. September 2016
Supervision
16. September 2016
09:00-16:30 Uhr
17. September 2016
09:00-16:30 Uhr
27. Oktober 2016
Supervision
28. Oktober 2016
09:00-16:30 Uhr
29. Oktober 2016
09:00-16:30 Uhr
15. Dezember 2016
Supervision
16. Dezember 2016
09:00-16:30 Uhr
17. Dezember 2016
09:00-16:30 Uhr
27. Jänner 2017
13:00 - 20:00 Uhr
28. Jänner 2017
09:00-16:30 Uhr
1170 Wien, Hernalser Hauptstr. 15, im Hof rechts
Agnes Mali, Dipl. Sozialpädagogin, Dr. Hermann Scheuerer-Englisch , Dr. Elisabeth Fremmer-Bombik
Modul 1: Bindungstheorie I
Datum: 30./31. Oktober 2015

Modul 2: Einführung in Videointervention nach STEEP™ (Seeing is Believing – SIB):
11./12. Dezember 2015

Modul 3: Bindungstheorie 2
29./30. Jänner 2016

Modul 4: AAP-Rückmeldung und Selbsterfahrung
1./2.April 2016

Modul 5: Entwicklung aus biopsychosoz. Sicht
6./7. Mai 2016

1. Supervision
Do 2.Juni 2016

Modul 6: STEEP-Beraterin im Interventionsprozess
3./4. Juni 2016

2. Supervision
Do 15.September 2016

Modul 7 Arbeit mit und in STEEP-Gruppen
16./17. September 2016

3. Supervision
Do 27.Oktober.2016

Modul 8: Frühe Traumatisierung und ihre Folgen
28./29. Oktober 2016

4. Supervision
Do 15.Dezember 2016

Modul 9: STEEP in Risikokonstellationen, Kindeswohlgefährdung
16./17. Dezember 2016

Modul 10: Kolloquium und Abschluss
27./28. Jänner 2017

STEEP™ ist ein videogestütztes Beratungs- und Frühinterventionsprogramm, das auf der Bindungstheorie basiert und in den USA von Martha Erickson und Byron Egeland, University of Minnessota – Center for early education and development – entwickelt wurde. Ziel des Programms ist es, besonders Eltern aus Belastungssituationen beim Aufbau einer gelingenden Eltern-Kind-Beziehung zu unterstützen. Daher setzt STEEP™ bereits in der Schwangerschaft an und wird bis zum zweiten Lebensjahr angewandt. Die Weiterbildung zum/zur STEEP™-Berater/in umfasst insgesamt zehn Module, in denen theoretische Grundlagen und die praktische Anwendung des Programms vermittelt werden. Jedes Weiterbildungs-Modul dauert 2 Tage (Freitag, Samstag)
Ergänzend zu den Weiterbildungsmodulen bearbeiten die Teilnehmer/innen an vier Supervisionstagen laufende Praxisfälle.
Nähere Informationen zu STEEP™ finden Sie unter: www.steep-weiterbildung.de

Für die Teilnahme an der Weiterbildung zur STEEP™-Beraterin / zum STEEP™-Berater ist in der Regel ein abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium (beispielsweise Sozialpädagogik, Pädagogik, Psychologie, Heilpädagogik, Sonderpädagogik etc.) Voraussetzung.
Besondere Berufsgruppen, die bereits in der Frühintervention arbeiten oder eine Tätigkeit in diesem Bereich anstreben, wie z.B. Familienhebammen, HeilpädagogInnen, FrühförderInnen, ErzieherInnen, Gesundheits- und Krankenpfleger/innen können zugelassen werden.
Bitte fragen Sie in Zweifelsfällen gerne an.
Vorausgesetzt wird in jedem Falle einschlägige Berufserfahrung sowie die Bereitschaft zur Selbsterfahrung.

Die Kosten für alle 10 Module betragen € 3.600,--

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