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Bildungsinstitut des Interdisziplinären Forums
für Entwicklungsförderung und Familienbegleitung

Erwachsenebildungseinrichtung für
Erwachsene und Interessierte

Leitung: Dr. Andrea Harms
Organisation: Doris Staudt

1090 Wien, Porzellangasse 22
ZVR 487859412
Tel +43 (0) 660 277 13 73
Email office@bifef.at

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DatumVeranstaltungsortReferentInnen
16. November 2021
09:00 - 12:30 Uhr
BIFEF Hernalser Hauptstr. 15, 1170 Wien
Dr. Gertrude BOGYI
Klinische Psychologin und Psychotherapeutin (Lehranalytikerin im Verein für Individualpsychologie). Sie arbeitet schwerpunktmäßig mit Kindern, Jugendlichen und Familien mit schweren psychischen Traumen, Schockverarbeitung, Krisenintervention und Trauerarbeit. Dr. Bogyi ist die Gründerin und psychotherapeutische Leiterin des Ambulatoriums für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen (die Boje).
Mit unserer Fortbildungsreihe möchten wir fortlaufend die Möglichkeit bieten, sich mit den unterschiedlichsten schwierigen Themen, auf die man in der Arbeit mit Familien stößt (wie etwa Trennung und Verlust, Familiengeheimnis, Gewalt, Vernachlässigung und Gefährdung und vieles andere mehr), auseinanderzusetzen.
Im Kleingruppensetting (max. 15 TeilnehmerInnen) werden Fallvignetten der TeilnehmerInnen gemeinsam reflektiert und besprochen, (Handlungs-) Möglichkeiten überlegt und Fragestellungen diskutiert. Die Referentin, Frau Dr. Gertrude Bogyi, wird anhand der aktuellen Fälle zusätzlich theoretische Inputs zu den verschiedenen Problemlagen einbringen.
Es besteht die Möglichkeit einer einmaligen oder auch mehrmaligen Teilnahme an der Gesprächsführungsreihe, da durch die eigenen Fallvignetten die Themenschwerpunkte jedes Mal unterschiedlich sein werden.

Max. 15 TeilnehmerInnen

Seminargebühr: € 70,-

Fortbildungspunkte:
Durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit insgesamt 4 Fortbildungseinheiten anerkannt.

Vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt vier Arbeitseinheiten (4 AE)

16. März 2021
09:00 - 12:30 Uhr
BIFEF, Hernalser Hauptstr. 15, 1170 Wien
Dr. Gertrude BOGYI
Klinische Psychologin und Psychotherapeutin (Lehranalytikerin im Verein für Individualpsychologie). Sie arbeitet schwerpunktmäßig mit Kindern, Jugendlichen und Familien mit schweren psychischen Traumen, Schockverarbeitung, Krisenintervention und Trauerarbeit. Dr. Bogyi ist die Gründerin und psychotherapeutische Leiterin des Ambulatoriums für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen (die Boje).

Mit unserer Fortbildungsreihe möchten wir fortlaufend die Möglichkeit bieten, sich mit den unterschiedlichsten schwierigen Themen, auf die man in der Arbeit mit Familien stößt (wie etwa Trennung und Verlust, Familiengeheimnis, Gewalt, Vernachlässigung und Gefährdung und vieles andere mehr), auseinanderzusetzen.
Im Kleingruppensetting (max. 15 TeilnehmerInnen) werden Fallvignetten der TeilnehmerInnen gemeinsam reflektiert und besprochen, (Handlungs-) Möglichkeiten überlegt und Fragestellungen diskutiert. Die Referentin, Frau Dr. Gertrude Bogyi, wird anhand der aktuellen Fälle zusätzlich theoretische Inputs zu den verschiedenen Problemlagen einbringen.
Es besteht die Möglichkeit einer einmaligen oder auch mehrmaligen Teilnahme an der Gesprächsführungsreihe, da durch die eigenen Fallvignetten die Themenschwerpunkte jedes Mal unterschiedlich sein werden.

Max. 15 TeilnehmerInnen

Seminargebühr: € 70,-

Fortbildungspunkte:
Durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit insgesamt 4 Fortbildungseinheiten anerkannt.

Vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt vier Arbeitseinheiten (4 AE)

13. Oktober 2021
09:00 - 16:00 Uhr
Kolpinghaus Wien Zentral, Gumpendorferstr. 39, 1060 Wien
Prim. Dr. Sonja GOBARA, MSc
Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde (Neuropädiatrie); Ärztin für psychosomatische und psychotherapeutische Medizin; Ärztliche Leitung/Geschäftsführung im Sozialpädiatrischen Zentrum Ambulatorium Sonnenschein und Autismuszentrum Sonnenschein in St. Pölten; Stv. Obfrau des Vereins „Politische Kindermedizin“.
In diesem Seminar werden das Erscheinungsbild und Hintergründe des Autismus Spektrum vermittelt sowie die derzeit aktuellen und wissenschaftlich fundierten Ansätze in der Behandlung von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen und Beratungsmöglichkeiten vorgestellt.
Im Fokus stehen insbesondere:

Früherkennung, Screening und Diagnostik: Autismus-Spektrum-Störungen sind gekennzeichnet durch Probleme der sozialen Kommunikation und Interaktion sowie durch stereotype Verhaltensweisen und einseitige Interessen. Zusätzliche Charakteristika können sein: Intelligenzminderung, Sprachentwicklungsstörungen, motorische Auffälligkeiten usw.
Besonders wichtig ist die Differentialdiagnostik zur Abgrenzung von Bindungsstörungen, Deprivation….

Therapieansätze: Hinsichtlich effektiver Interventionen sind vor allem verhaltenstherapeutische Methoden gut untersucht, diese werden vorgestellt. Psychopharmakologische Interventionen zielen vorrangig auf eine Behandlung der psychiatrischen Komorbiditäten ab.

Pädagogische Ansätze und intensives Elterntraining sowie Beratung des Umfelds ergänzen das Behandlungsportfolio.

Bitte bringen Sie Fallbeispiele und konkrete Fragen mit bzw. übermitteln Sie diese vorab.
Das Seminar soll möglichst praxisbezogen sein, um Sie in Ihrem beruflichen Alltag zu unterstützen.

Seminargebühr: € 140,-

Fortbildungspunkte:
Durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit insgesamt 7 Fortbildungseinheiten anerkannt.

Vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sieben Arbeitseinheiten (7 AE)

12. April 2021
09:00 - 12:30 Uhr
ONLINE
Dr. Karin J. LEBERSORGER
Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin (WPV/IPA) und Supervisorin.
Teamleiterin Nord des Instituts für Erziehungshilfe (Child Guidance Clinic) Wien, Mitarbeiterin der Down-Syndrom Ambulanz der Klinik Landstraße, freie Praxis, nominiertes Mitglied der Arbeitsgruppe „Qualitätssicherung frühe Kindheit“ der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit.
Lektorin an der Wiener Psychoanalytischen Akademie, der FH Campus Wien, Studiengänge Soziale Arbeit und Logopädie-Phoniatrie-Audiologie.
Publikationen zu den Themen Entwicklungspsychologie, Erziehung, Psychoanalyse, Psychotherapie, Reproduktionsmedizin, Behinderung, Down Syndrom.
Mitautorin der “Stellungnahme der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit zum Änderungsentwurf des Fortpflanzungsmedizinrechts-Änderungsgesetzes (FMedRÄG 2015)“
Publikation 2020 mit Sojka, Georg und Zumer, Peter (Hrsg., 2020): Herausforderung Kind. Ambulante institutionelle psychodynamische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie. Frankfurt am Main: Brandes & Apsel.



Die Diagnose Trisomie 21 erschüttert (werdende) Eltern, weil ihr reales Kind nicht dem gewünschten entspricht. Eine begleitete Auseinandersetzung mit den schmerzhaften Gefühlen von Trauer und Enttäuschung, die die Liebe zu ihrem Kind meist überschatten, ermöglicht ihnen, ihm später altersgemäß seine Besonderheit zu vermitteln.
Die Integration der invasiven, aber für die Gesundheit notwendigen Behandlungen sowie die Vorbereitung auf diese, helfen einer oftmals entwickelten Verweigerungshaltung vorzubeugen.
Beides trägt zu einer sicheren Identitätsfindung und Selbstbestimmtheit bei.

Das Seminar findet über die Onlineplattform Zoom statt. Sie erhalten einige Tage vor dem Seminar Ihren Zugangslink.

Seminargebühr: € 60,-

Fortbildungspunkte:
Durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit insgesamt 4 Fortbildungseinheiten anerkannt.

Vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt vier Arbeitseinheiten (4 AE)

04. Oktober 2021
09:00 - 12:30 Uhr
ONLINE
Dr. Karin J. LEBERSORGER
Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin (WPV/IPA) und Supervisorin.
Teamleiterin Nord des Instituts für Erziehungshilfe (Child Guidance Clinic) Wien, Mitarbeiterin der Down-Syndrom Ambulanz der Klinik Landstraße, freie Praxis, nominiertes Mitglied der Arbeitsgruppe „Qualitätssicherung frühe Kindheit“ der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit.
Lektorin an der Wiener Psychoanalytischen Akademie, der FH Campus Wien, Studiengänge Soziale Arbeit und Logopädie-Phoniatrie-Audiologie.
Publikationen zu den Themen Entwicklungspsychologie, Erziehung, Psychoanalyse, Psychotherapie, Reproduktionsmedizin, Behinderung, Down Syndrom.
Mitautorin der “Stellungnahme der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit zum Änderungsentwurf des Fortpflanzungsmedizinrechts-Änderungsgesetzes (FMedRÄG 2015)“
Publikation 2020 mit Sojka, Georg und Zumer, Peter (Hrsg., 2020): Herausforderung Kind. Ambulante institutionelle psychodynamische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie. Frankfurt am Main: Brandes & Apsel.
Am Beginn des 21. Jahrhunderts kommen assistierte Reproduktionstechnologien (ART) in den deutschsprachigen Ländern bei 3 – 5 % aller Neugeborenen mit steigender Tendenz zum Einsatz. Mit dieser besonderen Form der Zeugung sind psychische Herausforderungen für alle Beteiligten verbunden, die bereits aus anderen Kontexten bekannt sind, wie beispielsweise in Patchwork-, Pflege- oder Adoptivfamilien. Diese bewussten und unbewussten Dynamiken, die es anzuerkennen, zu verstehen und zu integrieren gilt, verdichten sich bei allen Formen assistierter Reproduktion. Ihr unreflektierter Einsatz stellt eine Risikokonstellation für die Eltern-Kind-Beziehungen dar. ProfessionistInnen aller Berufsgruppen im Kinder- und Jugendbereich können durch Information und Aufklärung zum Wohl der betroffenen Kinder wirksam sein.
Mit dieser Fortbildungsreihe möchten wir die Möglichkeit bieten, sich mit den unterschiedlichen Herausforderungen, die Familien nach medizinisch assistierter Reproduktion betreffen können, wie etwa multiple Elternschaft bei Einbeziehung biologisch Anderer, Mehrlings- und Frühgeburten, Missbildungen oder Behinderungen der Kinder, psychische Krisen der Eltern, etc. auseinanderzusetzen.
Im Kleingruppensetting (max. 15 - 20 TeilnehmerInnen) werden Fallvignetten der TeilnehmerInnen gemeinsam reflektiert und besprochen, Beratungs- und Begleitungsmöglichkeiten überlegt und Fragestellungen diskutiert.
Dr. Lebersorger wird anhand der aktuellen Fälle theoretische Inputs zu den verschiedenen Problemlagen einbringen.
Es besteht die Möglichkeit einer einmaligen oder auch mehrmaligen Teilnahme an dieser Fortbildungsreihe, da durch die eigenen Fallvignetten die Themenschwerpunkte jedes Mal unterschiedlich sein werden.

Das Seminar findet über die Onlineplattform Zoom statt. Sie erhalten einige Tage vor dem Seminar Ihren Zugangslink.

Seminargebühr: € 60,-

Fortbildungspunkte:
Durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit insgesamt 4 Fortbildungseinheiten anerkannt.

Vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt vier Arbeitseinheiten (4 AE)

08. April 2021
09:00 - 16:00 Uhr
ONLINE (Zoom)
Prof. Dr. med. univ. Franz RESCH
Ordinarius für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Heidelberg
Psychiater, Kinderpsychiater, Individualpsychologe mit Ausbildung am Alfred-Adler Institut in Wien, Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Zentrum fu?r Psychosoziale Medizin des Universta?tsklinikums Heidelberg.
Von 1999 bis 2013 Präsident der Liga für das Kind Deutschland.
Forschungsschwerpunkte: Entwicklungspsychopathologie und Emotion, Adoleszenz, Persönlichkeitsentwicklung, Risikoverhaltensweisen, Stress und Trauma, Gesundheitsförderung an Schulen.
Autor und Co-Autor von zahlreichen Büchern und über 500 wissenschaftlichen Publikationen, Herausgeber der „Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie“.
Die Entwicklung von Wahrnehmung, Denken und Affektregulation beim Kind erfolgt als ein Prozess, der von außen nach innen gerichtet ist. Das Kind gestaltet dabei seine Umwelt im selben Maße, wie es von der Umwelt geformt wird. Die Beziehungen zu den wichtigen Bezugspersonen spielen eine zentrale Rolle. Jede Subjektentwicklung resultiert aus der Interaktion.
Das Seminar soll die Ideen von Wygotski und der russischen Psychologie des 20. Jahrhunderts in Beziehung zu den Ergebnissen der modernen Emotions- und Säuglingsforschung setzen. Selbstentwicklung erfolgt im Dialog. Störungen des Verhaltens werden dabei als Störungen der Verhältnisse fassbar.

Seminargebühr: € 140,-

Das Seminar findet über die Onlineplattform Zoom statt. Sie erhalten einige Tage vor dem Seminar Ihren Zugangslink.

Fortbildungspunkte:
Durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit insgesamt 7 Fortbildungseinheiten anerkannt.

Vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sieben Arbeitseinheiten (7 AE)

25. Juni 2021
09:00 - 16:00 Uhr
Kolpinghaus Wien Zentral, Gumpendorferstr. 39, 1060 Wien
Dr. Peter SCHERNHARDT
Fachpsychologe für Klinische Psychologe & Psychotherapie, Supervisor
Leiter der Psychotherapeutischen Fachambulanz für Babys und Kleinkinder (SPZ Traunstein, Kliniken Südostbayern)
Lehrbeauftragter (Universität Salzburg, Hochschule für Heilpädagogik Zürich, FH Campus Wien)
Ausbildungsleiter (TIA, BASKET)
CARE-Index Trainer für Infancy und Toddlers (Family Relations Institute Reggio Emilia & Miami)
IASA Vorstandsmitglied (International Association for the Study of Attachment)
Der CARE-Index (Child-Adult Relationship Experimental Index) ist ein videobasiertes Instrument zur Qualitätseinschätzung der Eltern-Kind-Beziehung (oder zu jeder anderen Fürsorgeperson). Es ist ein sehr bewährtes Analyseverfahren für das frühe Kindesalter, das systematisch versteckt feindseliges Verhalten der Erwachsenen identifizieren und bei den Säuglingen echte von vorgetäuschter Kooperation unterscheiden kann.
Damit eignet es sich gut um Kindesmisshandlung, Vernachlässigung und psychosoziale Störungen frühzeitig zu erkennen, wie auch um therapeutische Interventionen zu planen und zu evaluieren.
Der Workshop gibt eine Einführung in den CARE-Index wie auch in die Entstehung von „selbstprotektiven“ Verhaltensmustern in der frühen Kindheit. Anhand konkreter Videobeispiele wird die Entwicklung früher dyadischer Beziehungsmuster veranschaulicht. Dabei wird der Fokus auf die spezifische Entwicklung und Darstellungsmerkmale der „compulsive“ Entwicklungsmuster gelegt und aus diagnostischer und klinischer Sicht diskutiert.

Seminargebühr: € 140,-

Fortbildungspunkte:
Durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit insgesamt 7 Fortbildungseinheiten anerkannt.

Vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sieben Arbeitseinheiten (7 AE)